Die Dokuserie „Wissen, was man isst.“

Wie ich finde…absolut sehenswert und vielleicht ein Weg zum richtigen Blick auf die reale Welt. Die Deutschen mussten schon Anfang der Siebziger Jahre durch einfache Filmchen á la Oswald Kolle schwierige Themen beigebracht bekommen. Vielleicht funktioniert es so auch mit dem Wissen, woher meine Lebensmittel eigentlich herkommen.

Gruß und Waidmannsheil. Euer Dreispross

Hirschjagd:


Entenjagd:

„Wie fühlt man sich, wenn man das Tier, dessen Fleisch man verzehrt, nicht nur kennt, sondern auch noch bei der Schlachtung beobachten kann? Moderatorin Julia Bradbury begleitet im Rahmen einer britischen Dokumentarserie (2009) sechs Freiwillige, darunter Vegetarier, Fleischesser und Fastfood-Liebhaber, um sich den Weg der Tiere vom Züchter, über den Schlachter, bis zur Herdplatte und auf den Teller anzuschauen.

Die Konfrontation mit der Realität löst bei vielen einen Denkprozess darüber aus, was sie essen, denn die Reihe zeigt auch die verschiedenen Zucht- und Schlachtmethoden. Die ökologische Landwirtschaft wird der industriellen Fleischproduktion gegenübergestellt. Die moderne Fleischproduktion hat zu einer Entfremdung geführt, weil der Konsument von den verschiedenen Abläufen ausgeschlossen ist. Dabei gehört die Tötung von Tieren untrennbar zu dem Verzehr von Fleisch. Die Dokumentationsreihe bringt diese Ebenen wieder zusammen.

Menschen werden wieder an die Realität ihrer Essgewohnheiten herangeführt und lernen, welche Wege das von ihnen genossene Fleisch zurückgelegt hat, bevor es auf dem Esstisch landet. Der gesamte Prozess wird dargestellt – von der Aufzucht auf dem Bauernhof bis zu der Ankunft auf dem Essgeschirr. Auch die Schlachtungen werden im Detail gezeigt, die Aufbereitung des Fleisches sowie die Zubereitung der Speisen. (Quelle: sky.de)“

Die nächsten Sendetermine auf RTL Living findet Ihr hier: https://www.sky.de/web/cms/de/Entertainment-doku-wissen-was-man-isst.jsp#

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