Kitzrettung vor dem Mähtod

Jagdtagebuch, 18.Mai 2014

Ein Tag, wie ich ihn mir als Jäger wünsche. Auf der Heimfahrt vom Nachtdienst bekanntes Damwild im Anblick, am Nachmittag ein Familienausflug in den Ostseefreizeitpark und heute Abend mit dem Jagdherren die Wiesen für die morgige Mahd vorbereiten. Das zufällig gefundene Kitz wurde vorsichtig geborgen und an den Rand gelegt. Hoffentlich Auf Wiedersehen kleiner Bock.

Auf dieser Wiese arbeitet morgen der Kreiselmäher. Um das zufällig gefundene Bockkitz vor dem sicheren Mähtod zu retten wird an den Wiesenrand getragen. Um menschliche Witterung zu vermeiden, trägt man Einweghandschuhe oder verpackt es in einem Grasbüschel. Die Ricke findet es sicher wieder und vielleicht sieht man sich wieder

Auf dieser Wiese arbeitet morgen der Kreiselmäher. Um das zufällig gefundene Bockkitz vor dem sicheren Mähtod zu retten, wird es an den Wiesenrand getragen. Um menschliche Witterung zu vermeiden, trägt man Einweghandschuhe oder verpackt es in einem Grasbüschel. Die Ricke findet es sicher und vielleicht sieht man sich wieder.

Der Bauer meldet die Wiesenmahd für den folgenden Tag. Um das Totmähen der Kitze zu verhindern, werden am Vorabend diese "Rehgespenster" (2 m Haselrute, ein Gelber Sack und ein Luftballon oder Zeitung in Fächerform angebunden) installiert. Rehe sind Bewegungsseher. Die Haselrute mit dem Wind einstecken, damit sich alles schön dreht

Der Bauer meldet die Wiesenmahd für den folgenden Tag. Um das Totmähen der Kitze zu verhindern, werden am Vorabend diese „Rehgespenster“ (2 m Haselrute, ein Gelber Sack und ein Luftballon oder Zeitung in Fächerform angebunden) installiert. Rehe sind Bewegungsseher. Die Haselrute mit dem Wind einstecken, damit sich alles schön dreht.

Damwild Mai 2014

Damwild Mai 2014

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *