Als Vegetarier wären wir keine Menschen geworden

So lautet die Überschrift eines Artikels in der Welt von Eckhard Fuhr. Folgendes Zitat aus dem Artikel scheint das Fazit des Autors zu sein.

„Fleischekel ist heute ein Ausweis von Vornehmheit. So wie früher blasse Haut. Fleischverzicht gehört in unserer egalitären Gesellschaft zu den wenigen Mitteln sozialer Distinktion, die schamlos eingesetzt werden dürfen. Nur bei den Fleischverächtern gibt es noch den sozialen Modus des verächtlich auf alle anderen Hinabschauens. Es soll sogar vorkommen, dass deswegen der Weihnachtsfrieden nachhaltig gestört wird. Man sollte über der duftenden Weihnachtsgans die Gedanken schweifen lassen in die Tiefen unserer Geschichte. Und wer die Gans tranchiert, der soll sprechen: Esset das Fleisch, auf dass ihr klug werdet.“…in diesem Sinne…hochwertiges Wildfleisch gibt es beim örtlichen Jäger ihres Vertrauens.

Ich halte den Artikel und das Zitat teilenswert…
Gruß Dreispross

Hier findet Ihr den Link zum WELT-Artikel „Als Vegetarier wäre wir keine Menschen“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *